Trainingskellner

Die Möglichkeiten, in der Gastronomie den Fiskus zu prellen, sind groß. „Entweder werden Kellner schwarz beschäftigt oder man versucht, weniger Umsatzsteuer zu bezahlen oder den Gewinn kleinzurechnen“, sagt Wolfgang Lübke, Leiter der Steuerfahndung [Berlin]. Seine Kollegen schätzen, dass in der Gastronomie zwischen 25 und 40 Prozent an der Steuer vorbei verdient wird.

Quelle: Berliner Zeitung, 06.07.2007